Ich beobachtete ihn schon eine Weile. Ich war im kompletten Dominanz-Modus: Schwarzes Lack-Outfit, ein Kopfschmuck aus glänzendem Latex und Make-up, das meine Züge streng und geheimnisvoll wirken ließ. Ich saß auf einer Parkbank im Stadtpark, die Beine provozierend übereinandergeschlagen. Er saß auf einer anderen Bank ein Stück weiter und guckte immer wieder verstohlen zu mir rüber.
Dabei entging mir nichts: Er war sichtlich fasziniert und völlig überfordert. Während ich ihn mit einem kühlen, herablassenden Blick fixierte, bemerkte ich, wie sich der Stoff seiner Hose deutlich spannte. Ich sah genau, dass er einen steifen Schwanz in der Hose hatte, der ungeduldig gegen den Stoff drückte. Er versuchte, es mit seiner Hand zu verbergen, aber es war zwecklos – er war mir bereits verfallen.
Ich beschloss, dass es Zeit für Action war. Ich stand auf und stöckelte langsam auf ihn zu. Er wurde sichtlich nervös, als er merkte, dass ich direkt auf ihn zukam, und versuchte krampfhaft, seine Erregung zu kaschieren.
„Na du Geiler, ich bin die Cassy und ich will dich!“, sagte ich mit einem arroganten Lächeln und ließ meinen Blick direkt auf die harte Beule in seiner Hose wandern.
„Ähm … sorry. Ich bin nicht schwul oder so“, stammelte der Sklave nervös. Er wollte aufstehen, doch ich stellte mich breitbeinig in seinen Weg und legte ihm eine Hand fest auf die Brust, während ich mit dem Knie leicht gegen seine Erregung stieß.
„So, du bist also hetero? Das werde ich doch gleich mal testen!“, sagte ich bestimmt. Ich packte den Sklaven am Kragen, zog ihn hoch und presste meine Lippen auf seine. Er versuchte sich anfangs noch zu wehren, doch ich war stärker. Ich dominierte den Kuss, drückte ihn hart gegen den Baum hinter der Bank und zwang ihm meine Zunge auf.
Ich spürte, wie sein Widerstand brach. Er wurde geil – geil darauf, von mir unterworfen zu werden. Ich löste mich kurz, nur um mein Handy zu zücken. Blitz. Ein Selfie von seinem völlig überforderten, gierigen Gesicht an meinen Lippen.
„Na, mein Sklave. Sieht das hetero aus?“, fragte ich sarkastisch und zeigte ihm das Bild. „Du bist ab jetzt mein kleiner Sklave. Und jetzt beweg deinen Arsch, wir gehen dorthin, wo uns keiner stört.“
Ich packte den Sklaven am Nacken und führte ihn wie einen Hund in Richtung der gemauerten Toilettenanlage am Rande des Parks. Ich stieß ihn in eine der größeren Kabinen und verriegelte die Tür.
„Ausziehen. Sofort“, befahl ich. Der Sklave zitterte, aber er gehorchte. Er schälte sich aus seinen Klamotten, bis er nackt und hilflos vor mir stand. Sein Schwanz war bereits knüppelhart.
Ich lachte leise und holte eine der Pillen hervor, die ich immer dabei hatte. „Schluck das. Damit du heute Nacht nicht schlappmachst, wenn ich mit dir fertig bin.“ Er schluckte sie ohne zu zögern. Er war bereits vollkommen unter meiner Kontrolle.
Ich streifte mein Höschen ab. Mein Schwanz sprang heraus – groß, hart und bereit, ihn zu brechen. „Sieh dir das an. Das ist es, was dich gleich vernichten wird.“
„Bitte…“, wimmerte der Sklave.
„Halt den Mund und geh auf die Knie!“, unterbrach ich ihn. Ich drückte seinen Kopf nach unten. Er nahm meine Eichel in den Mund, vorsichtig zuerst, dann gieriger. Ich packte seine Haare und fing an, seinen Mund hart und rhythmisch zu ficken. Er würgte leicht, aber ich nahm keine Rücksicht. „Schluck ihn, du kleine Sau! Zeig mir, wie sehr du es willst!“
Nach ein paar Minuten zog ich ihn hoch. Ich drehte den Sklaven mit dem Gesicht zur Wand und drückte ihn über das Toilettenbecken.
Ich holte das Gleitgel aus meiner Tasche und schmierte seinen Arsch grob ein. „Ich werde dich jetzt so richtig durchvögeln. Du wolltest eine Frau? Du kriegst etwas viel Besseres.“
Ohne Vorwarnung stieß ich zwei Finger in den Sklaven hinein, weitete ihn unsanft auf. Er stöhnte auf, eine Mischung aus Schmerz und Lust. Dann setzte ich meine harte Spitze an. Mit einem kräftigen Stoß drang ich in ihn ein.
„Ahhh!“, schrie er kurz auf, doch ich hielt ihm den Mund zu. „Leise sein, Sklave. Genieß es, wie ich dich besitze.“
Ich rammte meinen Schwanz in ihn, immer wieder. Das Klatschen meiner Hüften gegen seinen weichen Hintern hallte in der kleinen Kabine wider. Ich dominierte ihn völlig.
„Sag es! Sag, was du bist!“, forderte ich, während ich das Tempo erhöhte. „Ich bin… ich bin deine Bitch! Fick mich, Cassy! Bitte, fick mich härter!“, stöhnte der Sklave völlig entfesselt.
Ich spürte, wie das Ende nahte. Ich packte den Sklaven bei den Schultern und riss ihn förmlich zu mir herüber, während ich weiter in ihn eindrang. „Ich spritze jetzt alles in dich hinein. Damit du morgen noch spürst, dass ich in dir war.“
Mit einem letzten, gewaltigen Stoß entlud ich mich tief in seinem Inneren. Ich spürte, wie der Sklave zeitgleich ohne Berührung auf die Fliesen spritzte, besiegt von der schieren Intensität.
Ich zog mich langsam aus ihm zurück. Er sackte zitternd zusammen. Ich betrachtete mein Werk – er lag da, völlig am Ende, gezeichnet von meiner Lust.
„Zieh dich an“, sagte ich kühl, während ich mir die Kleidung richtete. „Du gehörst jetzt mir. Ich erwarte dich morgen Abend wieder hier. Wenn du nicht kommst, wissen alle deine Freunde, wie sehr du meinen Schwanz genossen hast.“
Der Sklave sah zu mir auf, Tränen der Erleichterung und der Abhängigkeit in den Augen. „Ja… ja, Herrin. Ich werde da sein.“
