Sex mit notgeilen Truckern

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Es begann alles draußen in der flimmernden Hitze des Rastplatzes A20 Warnowtal. Ich saß in meinem Wagen, die Fahrertür einen Spalt breit offen, und ließ meine Hand ganz ungeniert in mein Höschen gleiten. Ich wusste, dass er mich beobachtete. Der Trucker lehnte an seinem massiven LKW, ein bulliger Mann mit rauen Händen, und starrte mich unverwandt an. Er sah meine weiblichen Kurven, mein Make-up und die Art, wie ich mich selbst befriedigte. Ich merkte sofort, wie ihn der Anblick meiner Transsexualität faszinierte und gleichzeitig völlig aus dem Konzept brachte. Schließlich stieß er sich vom Laster ab und steuerte zielstrebig auf das Toilettenhäuschen zu. Ich verstand die Einladung sofort.

Als ich den Waschraum betrat, stand er bereits am Pissoir. Er hatte seinen Schwanz herausgeholt und wichste sich hart, während er starr geradeaus gegen die Fliesen blickte. Sein Atem ging schwer. Ich trat ohne zu zögern von hinten an ihn heran und legte meine Hände auf seine breiten Schultern. Er zuckte nicht zusammen; er hatte auf mich gewartet. Ich kniete mich direkt dort am Pissoir nieder. Er hatte einen gewaltigen, imposanten Schwanz, der an der Wurzel dicht und dunkel behaart war – ein echtes Prachtstück, das vor Gier pulsierte. Ich umschloss ihn mit meinen Händen und fing an, ihn direkt dort im Vorraum heiß und feucht anzublasen. Doch als wir Schritte von draußen hörten, packte er mich am Arm und zog mich hastig in die hinterste Kabine der Toilette.

Kaum war die Tür verriegelt, drückte er mich gegen die Wand, sah mir tief in die Augen und flüsterte heiser: „Ich kenne dich. Ich hab dich schon so oft in der Dating-App gesehen und dein Profil angestarrt. Ich hätte nie gedacht, dass ich dich hier auf dem Warnowtal-Rastplatz wirklich treffe.“ Dieser Moment der Erkenntnis machte die Situation noch heißer. Er hatte mich schon lange begehrt, und jetzt stand ich wirklich vor ihm. Ich lächelte triumphierend, drückte ihn zurück gegen die Wand und kniete mich wieder vor ihn auf den Boden der Toilette.

Ich nahm seinen großen, behaarten Schwanz wieder mit den Lippen auf. Ich wusste jetzt genau, wie sehr es ihn aufpeitscht, dass ich seine Cassy bin; die Fantasie aus seinem Handy war endlich Realität geworden. „Gott, Cassy…“, presste er hervor. Ich ließ kurz von ihm ab, um seine schweren Eier zu massieren, und führte gleichzeitig meine andere Hand unter seinen Hintern. Der Trucker hielt den Atem an, als ich einen Finger zielsicher in sein Arschloch schob. Es machte ihn völlig fertig, dass ich ihn gleichzeitig von vorne und von hinten kontrollierte. Sein Schwanz glänzte verlockend feucht im fahlen Licht, während er den Point of No Return erreichte.

„Ich komm, Cassy! Jetzt!“, flüsterte er außer sich vor Lust. Er krallte seine rauen Hände in meine Haare, als die ersten heißen Strahlen seines Spermas in meinen Mund schossen. Er zuckte bei jedem Stoß heftig zusammen. Es war so viel, dass mein Mund augenblicklich voll war. Ich umschloss ihn fest mit meinen Lippen und musste ein erstes Mal schwer schlucken, um Platz für die nächsten Ladungen zu machen, die unaufhörlich aus ihm herausschossen. Ich saugte gierig weiter, bis ich den letzten Rest aus ihm herausgeholt hatte, und schluckte dann ein zweites Mal alles restlos hinunter. Ein tiefes, befreites Seufzen entfuhr ihm. Er war völlig überwältigt davon, wie hingebungsvoll seine „Transe“ aus der App ihn genommen hatte.

Doch die Realität kehrte schlagartig zurück. Er nestelte hastig an seiner Hose und zog den Reißverschluss hoch. „Das war… verdammt, Cassy. Du bist im echten Leben noch besser“, murmelte er und holte sein Handy heraus. Sein Blick wurde ernst. „Ich muss los“, sagte er, während er die Tür entriegelte. „Ich muss meine Frau anrufen. Die wartet schon darauf, dass ich mich melde.“ Er warf mir noch einen letzten Blick zu, ein kurzes „Danke, Cassy“, und dann hörte ich nur noch, wie seine schweren Stiefel über den Asphalt zurück zu seinem Truck eilten.

Ich blieb noch einen Moment in der Kabine, strich mir die Haare glatt und genoss das Gefühl – es war einfach megageil gewesen. Als ich schließlich nach draußen trat und über den Parkplatz zu meinem Auto lief, spürte ich bereits wieder Blicke auf mir. Ein italienischer Trucker lehnte an seinem Führerhaus, er trug eine lockere Jogginghose, unter der sich eine gewaltige, dicke Beule deutlich abzeichnete. Er sah mich hungrig an, während ich an ihm vorbeiging. Aber das ist eine andere Geschichte.

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