Ich liebe die Freiheit, die mir mein Wohnmobil bietet. Ich reise quer durch Deutschland, von Autohof zu Autohof, und treffe dort genau die Männer, die das Besondere suchen: eine dominante Transsexuelle, die weiß, wie man devote Sexsklaven behandelt. Heute stehe ich an der A1. Es ist spät, die Lichter der Tankstelle spiegeln sich im nassen Asphalt. Er hat mir geschrieben, er sei Monteur, die ganze Woche auf Achse und brauche jemanden, der ihn mal so richtig in die Mangel nimmt. Als es an meiner Tür klopft, öffne ich im knappen Lackoutfit und auf mörderischen Absätzen.
„Komm rein und zieh dich aus. Ich habe keine Zeit für Smalltalk“, empfange ich ihn mit kühler Miene. Er schluckt schwer, seine Augen kleben an meinen langen Beinen, die im schwarzen Lack verführerisch glänzen. Er schält sich hastig aus seiner Arbeitskleidung. Als er nur noch in seinen engen Boxershorts vor mir steht, bleibe ich stehen. Unter dem dünnen Stoff zeichnet sich eine massive, dicke Beule ab. Sein Schwanz ist so groß, dass er den Stoff fast zerreißt. Bei diesem Anblick passiert es sofort: Ich spüre, wie mein großer Transenschwanz unter dem Lack hart wird. Die Vorfreude schießt mir durch den Körper – ich weiß genau, dass ich den Mann heute brechen werde. Ich packe ihn grob am Kinn und zwinge ihn, mir in die Augen zu sehen. „Auf die Knie, Monteur!“, befehle ich. Er gehorcht augenblicklich.
Ich öffne mein Lackoutfit und befreie meine eigene Härte. Während er mir meinen Schwanz tief bläst, drücke ich ihn mit meinem Gewicht tiefer auf den Boden. Während sein Mund hart an mir arbeitet, greife ich nach hinten. Die scharfe Spitze meines Absatzes findet den Weg zu seinem Eingang. Ich schiebe das glatte Material langsam, aber unnachgiebig hinein. Er zuckt zusammen, ein ersticktes Gurgeln dringt aus seiner Kehle, doch die Mischung aus Schmerz und Lust lässt ihn nur noch heftiger saugen.
Ich ziehe ihn hoch, werfe ihn aufs Bett und lecke kurz über sein Loch, bevor ich mich mit purer Gewalt in ihn hineinstoße. Mein Schwanz dringt tief in sein enges Loch ein, bis zum Anschlag, bis meine Eier hart gegen sein Arschloch klatschen. Er reißt den Mund auf, um zu schreien, doch ich presse ihm meine Handfläche hart auf den Mund. „Ganz leise… wir wollen doch nicht, dass deine Kollegen draußen mitbekommen, wie du hier zerlegt wirst.“ Sein Wimmern macht mich nur noch geiler.
Vor dem Abspritzen ziehe ich meinen Schwanz raus und ficke seinen Mund. Ich packe ihn an den Haaren und zwinge ihn, mein Sperma zu schlucken. Er schluckt alles – jeden Tropfen meiner Dominanz. Danach befehle ich ihm: „Knie nieder und wichse deinen fetten Schwanz, bis deine Sklavensahne auf meine Stiefel spritzt!“ Er gehorcht zitternd und besudelt das glänzende Material, während ich nur angewidert zusehe.
Ich kralle mir sein Bündel Arbeitskleidung und reiße die Tür des Wohnmobils auf. Der kalte Nachtwind peitscht herein. Ohne ein Wort zu sagen, pfeffere ich seine Sachen hinaus auf den nassen Asphalt. „Raus! Die Show ist vorbei.“ Er stolpert nackt aus dem Wagen und rennt im Schein der Straßenlaternen voller Angst zu seinem Auto, die Sachen verzweifelt auf dem Arm.
Eine Stunde später, ich bin längst wieder auf der Piste und die Tachonadel zittert, vibriert mein Handy. Eine Nachricht von ihm: „Danke… ich wurde noch nie so geil benutzt. Bitte, ich will das wiederholen. Sag mir, wann du wieder hier bist.“ Ich lese die Zeilen mit einem gleichgültigen Lächeln und lasse die Nachricht unbeantwortet. In Deutschland warten einfach zu viele Sklaven darauf, von mir benutzt zu werden. Er war nur ein geiler Zeitvertreib, mehr nicht!
