Die Sonne brennt erbarmungslos auf das weitläufige Grundstück, aber ich spüre die Hitze kaum. Ich sitze dominant auf der hölzernen Bank, die Beine in den glänzenden, silbernen Overknees übereinandergeschlagen, während sich das Metall meiner Absätze wie kleine Krallen in das weiche Gras bohrt. Es ist mein Reich, und heute habe ich beschlossen, dass die Gartenarbeit nach meinen ganz persönlichen Regeln abläuft. Ich streiche mir das kühle Blond meiner Haare aus der Stirn und genieße das Lederknarzen meines Mantels, während ich meine beiden Untertanen fixiere.
Ich befehle Mark mit einer Stimme, die keinen Widerspruch duldet, näher zu kommen. Er sinkt sofort vor mir auf die Knie, der Schweiß perlt an seinem muskulösen Oberkörper ab und er wagt es nicht, mir in die Augen zu sehen. Zur gleichen Zeit rufe ich Lukas vom Rasenmäher herbei. Da stehen sie nun vor mir: zwei kräftige, durchtrainierte Männer, die wie kleine Jungen wirken, während sich unter dem rauen Denim ihrer Latzhosen unübersehbar dicke Beulen abzeichnen. Ich lache sie spöttisch aus, fahre mit der Stiefelspitze über ihre harte Erregung und genieße es, wie sie vor Verlangen fast platzen, während ich sie als ungezogene Hunde beschimpfe, die ihre Triebe nicht unter Kontrolle haben.
Mit einer herrischen Geste zwinge ich sie, sich nackt auszuziehen. Als die harten Hosen fallen, kommen ihre großen, schweren Schwänze zum Vorschein, die von pulsierenden Adern überzogen ungeduldig in der Luft zucken. Mein Lachen hallt über das Anwesen, während ich sie dazu verdamme, sich gegenseitig zu wichsen. Ich weide mich an ihrer Scham, während ihre kräftigen Hände im Takt um das harte Fleisch gleiten. Schließlich öffne ich meinen Mantel und präsentiere meinen harten Transenschwanz, woraufhin ihre Augen vor Ehrfurcht weit werden.
Das Spiel erreicht seinen Höhepunkt, als ich Lukas befehle, auf alle Viere zu gehen. Ich befehle Mark, Lukas zu ficken; er macht es sichtlich widerwillig, aber er gehorcht mir ohne Zögern und rammt seinen dicken Schaft mit einem harten Stoß in Lukas’ Arschloch. Währenddessen ziehe ich Mark an den Haaren zu mir heran, damit er meinen Schwanz tief in seinen Rachen nimmt. Lukas stöhnt vor einer Mischung aus Geilheit und Schmerz auf, während das feuchte Schmatzen von Marks Mund an mir das Bild der totalen Unterwerfung abrundet. Kurz bevor Mark kommt, befehle ich ihm, seinen Schwanz rauszuziehen und seinen Samen direkt auf Lukas’ beanspruchtes Arschloch zu spritzen, nur um ihn danach wieder tief hineinzustrecken und alles darin zu verteilen.
Im selben Moment entlade ich mich mit harten Stößen in Marks Mund, der alles gierig hinunterschluckt. Zum Abschluss deute ich auf das Blumenbeet und befehle Mark, mit den bloßen Händen ein Loch in die Erde zu graben. Er muss sich hinknien und vor meinen Augen wichsen, bis sein Samen direkt in die dunkle Erde schießt. Ich beobachte ihn voller Verachtung, wie er das Loch wieder schließt, und erkläre ihm lachend, dass er diesen Platz nun jeden Abend gießen muss. Ich sage ihm, dass ich darauf warte, dass dort eine ebenso devote Pimmelblume wächst, wie er selbst eine ist.
Und dann befehle ich ihnen, wieder an die Arbeit zu gehen. Ich beobachte mit einem grausamen Lächeln, wie sie sich nackt, beschmutzt und völlig erniedrigt wieder ihren Werkzeugen zuwenden, während ich auf meiner Bank throne und die tiefe Genugtuung verspüre, die mich bei diesem Anblick durchflutet.
