Sex mit der Putzfrau

Sex mit der Putzfrau

Ich lehne entspannt gegen den kühlen Handlauf des obersten Podests, die Arme verschränkt, und genieße die absolute Stille, die nur durch das nasse Klatschen eines Reinigungstuchs unterbrochen wird. Es ist mein Lieblingsgeräusch an einem Samstagmorgen. Tief unter mir, auf der vorletzten Etage, sehe ich nur den Rücken meiner Putzfrau. Sie rutscht auf den Knien über den harten Granit, Zentimeter für Zentimeter, während sie jede Fuge einzeln bearbeitet. Dass sie dabei meinen Blick im Nacken spürt, erkenne ich an dem leichten Zittern ihrer Hände.

„Du hast dort hinten eine Stelle übersehen“, meine ich kühl. Meine Stimme hallt durch das leere Treppenhaus wie ein Peitschenknall. Ich sehe, wie sie kurz erstarrt, den Kopf senkt und sofort gehorsam zurücksetzt. Ich bin CassyTS, und in diesem Haus ist jede Stufe mein Territorium – und sie ist lediglich das Werkzeug, um es zum Glänzen zu bringen. Ganz langsam beginne ich den Abstieg. Das rhythmische Echo meiner Absätze auf dem Stein ist das einzige Gesetz, das hier gerade zählt. Als ich die Stufe direkt über ihr erreiche, bleibe ich stehen. Sie hält inne, den Blick devot auf meine Füße gerichtet.

„Meine Overknees haben beim Zusehen etwas Staub abbekommen“, stelle ich fest, während ich auf sie herabblicke. „Das Leder wirkt matt. Und da du ohnehin schon in der perfekten Position bist…“ Ich deute mit einer herrischen Geste auf den Boden direkt vor meinen Stiefeln. Ohne ein Wort zu wagen, rutscht sie näher. Während sie mit hingebungsvoller Gründlichkeit beginnt, das schwarze Leder meiner Stiefel zu polieren, bietet sich mir von oben ein erstklassiger Ausblick. Bei jeder ihrer schrubbenden Bewegungen wippen ihre Titten unter dem lockeren Stoff ihrer Kittelschürze, ein Anblick, der mein Blut augenblicklich in Wallung bringt.

Ich spüre, wie der Druck in meinem Slip massiv zunimmt. Langsam schiebe ich meinen Mantel zur Seite und öffne den Verschluss meiner Hose, um ihr freien Blick zu gewähren. Mein Schwanz ist mittlerweile steinhart und spannt den Stoff meines Slips bis zum Zerreißen; die pulsierende Kontur ist eine einzige, unmissverständliche Machtdemonstration. Ich sehe, wie sie kurz aufschaut, ihre Augen weiten sich und bleiben an der harten Beule hängen, die direkt vor ihrer Nase zuckt. Ohne zu zögern, öffnet sie den Stoff meines Slips, und mein harter Schwanz schnellte ihr entgegen. Sie nimmt ihn gierig in den Mund und beginnt sofort, mit ihren warmen Fingern meine dicken Eier zu massieren.

„Das geht noch tiefer“, befehle ich rauh und packe sie fest an den Haaren. Mit einer gezielten Bewegung verpasste ich ihr einen kompromisslosen Kehlkopffick, sodass sie fast an meiner Größe erstickt. Ich lasse sie kurz Luft holen, packe sie am Arm und reiße sie hoch. „Stell dich hin und mach deinen Kittel auf“, herrsche ich sie an. Sie öffnet mit zitternden Fingern die Schürze, und darunter offenbart sich mir ihre ganze Schamlosigkeit: Die Schlampe trägt nicht einmal einen Slip. Vor mir präsentiert sich eine wunderschöne, glatt rasierte Muschi, die bereits klatschnass glänzt. Ohne Vorwarnung stoße ich ihr einen Finger tief in ihr Loch. Sie stöhnt leise auf, ein Geräusch, das meine Dominanz nur noch befeuert.

„Wo Platz für einen Finger ist, ist auch Platz für vier“, knurre ich. Ich schiebe ihr meine ganze Hand flach hinein, weite sie gnadenlos und sehe mit Genugtuung zu, wie ihr heißer Mösensaft an meinem Handgelenk hinunterläuft und auf die frisch geputzten Stufen tropft. Aber die normale Unterwerfung reicht mir nicht mehr. Ich will sie dort besitzen, wo es sie am meisten demütigt. Ich ziehe mich mit einem nassen Geräusch ruckartig aus ihr zurück, packe sie an den Haaren und drücke ihren Oberkörper noch tiefer gegen das kalte Treppengeländer, sodass ihr Arsch mir steil und schutzlos entgegenragt. Ohne langes Fackeln setze ich die Spitze meines harten Rohrs direkt an ihrem engen Ring an.

„Halt dich fest, Schlampe“, zische ich und stoße mit einem einzigen, gewaltigen Ruck tief in ihren engen Darm. Ein unterdrückter Aufschrei erstickt in ihrer Kehle, während ich sie gnadenlos ausfülle. Ich ramme mich immer wieder bis zum Anschlag in sie hinein, während meine dicken Eier bei jedem Stoß rhythmisch gegen ihre nassen Schamlippen klatschen. Die Gier nach Erlösung wird unerträglich. Mit ein paar letzten, brutalen Stößen rammte ich mich ein finales Mal bis zum Anschlag in ihren Arsch und halte sie dort fest fixiert. Mein Samen schießt in heißen, pulsierenden Ladungen tief in ihren Darm.

Als ich mich langsam aus ihr zurückziehe, fließt ein Teil meiner Ladung zusammen mit ihrem Saft an ihren Beinen herunter auf die Granitstufen. „Sieh dir das an“, sage ich mit schneidender Kälte. Ich lasse mich auf die oberste Stufe nieder und breite die Beine aus. Wie ein geprügelter Hund rutscht sie auf ihren Knien auf mich zu und beginnt, mit ihrer Zunge meine Oberschenkel und meinen Schwanz von den letzten Spuren des Akts zu befreien. Danach richte ich ihren Kopf an den Haaren auf. „Und jetzt der Rest. Ich will jede Stufe, die wir eingesaut haben, von dir geleckt sehen, bis kein Fleck mehr zu sehen ist.“ Ich erhebe mich, schließe meinen Mantel und lasse sie dort im Schmutz zurück, während sie beginnt, die Steinstufen mit ihrer Zunge zu bearbeiten….!

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