Stiefel-Service: Er kniet tiefer als jeder Kundenrabatt

Sex mit dem Schuhverkäufer

Ich brauchte neue Stiefel. Es war Zeit für ein wenig Jagd, also steuerte ich mein Stammgeschäft an. Als ich den Laden betrat, fiel mein Blick sofort auf den neuen Verkäufer. Er war groß, muskulös und scheinbar verdammt gut gebaut – zumindest wenn man der massiven, dicken Schwanzbeule glauben durfte, die sich fast schon unverschämt deutlich durch den Stoff seiner Jeans abzeichnete. Das aggressive Quietschen meines schwarzen Lackmantels kündigte mich bei jedem Schritt an, während ich zielstrebig auf ihn zuhielt.

Ohne ein Wort zu sagen, fixierte ich ihn mit einem herrischen Blick. Ich glitt mit dem Finger über ein Paar blutrote Schnürstiefel im Regal, die mir zusagten, und deutete dann mit einer knappen, gebieterischen Geste in Richtung der hinteren Kabinen. Ich drehte mich auf dem Absatz um, wobei der Lack meines Mantels peitschend knallte. Er zögerte keine Sekunde, griff nach dem Karton und folgte mir schweigend wie ein gehorsamer Diener, den Blick starr auf das schwingende, hochglänzende Schwarz meines Hinterteils gerichtet.

Die schweren, weinroten Vorhänge der Kabine schlossen sich hinter uns wie eine Falle und schluckten jedes Geräusch der Außenwelt. Hier drinnen herrschte eine sündige Stille, die nur vom unaufhörlichen, geilen Quietschen meines Mantels unterbrochen wurde. Das Material war so eng und glatt, dass es jede meiner Kurven wie eine zweite Haut umschloss und das Licht wie ein dunkler Spiegel reflektierte. Seine Professionalität zerbröckelte bereits beim ersten Anblick meiner schwarzen Silhouette. Als er die Schachtel öffnete, sah ich genau, wie sein Atem flacher wurde. Sein Blick blieb am harten Glanz meines Mantels hängen, bevor er hastig zu Boden schaute. Doch er konnte es nicht verbergen: Sein Schwanz regte sich hart und ungeduldig unter der Jeans.

Helfen Sie mir hinein, befahl ich mit einer Stimme, die keinen Widerspruch duldete. Er sank auf die Knie, direkt vor meinen gespreizten Beinen. Seine Hände zitterten so stark, dass er kaum die feinen Schnürsenkel der roten Stiefel zu fassen bekam. Während er den ersten Stiefel über meine Wade zog, lehnte ich mich vor. Das hochglänzende Schwarz meines Mantels rieb lautstark aneinander – ein tiefes, erregendes Knistern, das den Rhythmus der Unterwerfung vorgab. Ich spürte seine Hitze. Er war so nah, dass sein keuchender Atem den Lack meines Mantels beschlug.

Ich betrachtete die roten Stiefel an meinen Füßen. Sie leuchteten aggressiv gegen das tiefe Schwarz meines Mantels. Du bist noch nicht fertig, sagte ich leise. Siehst du den Staub auf der Spitze? Das ist inakzeptabel. Reinige sie. Er blickte auf, seine Augen waren weit und dunkel vor Verlangen. Zögernd, fast ehrfürchtig, beugte er sich vor. Ich spürte die erste Berührung seiner feuchten Zunge auf dem kühlen, roten Leder. Er wurde mutiger, presste sein Gesicht tiefer in den Stiefel, während sein Atem das Material beschlug.

Hol ihn raus, befahl ich eiskalt. Er befreite seinen harten, pulsierenden Schwanz aus der Jeans. Ich zwang ihn, sich kniend an den neuen Stiefeln zu reiben, während ich mich zu ihm hinunterbeugte und ihm einen heißen, fordernden Zungenkuss gab. Der Geschmack von Verlangen und die Kälte des Lacks vermischten sich in diesem Moment. Stell dich hin, herrschte ich ihn an. Er stand zitternd vor mir. Stell dich breitbeiniger, befahl ich und ging vor ihm auf die Knie. Ich fing an, seinen dicken Prügel mit gierigen Zügen zu blasen, während ich ihm gleichzeitig ohne Vorwarnung zwei Finger tief in den Arsch schob. Ein unterdrückter Schrei entwich ihm, sein Körper spannte sich wie ein Bogen, während das Knistern meines Mantels den Takt angab.

Ich fackelte nicht lange. Während er noch völlig weggetreten war, riss ich ihm die Hose ganz runter. Ohne Umwege und ohne Gnade stieß ich ihm meinen eigenen Schwanz direkt in den Arsch. Ein markerschütterndes Keuchen entwich seiner Kehle, als ich ihn trocken und hart durchdrang. Er krallte seine Finger in den weinroten Vorhang, während ich ihn fest an den Hüften packte. Das schwarze, glatte Material meines Mantels rieb bei jedem Stoß mit einem aggressiven, geilen Quietschen gegen seinen Rücken. Ich spürte, wie der Druck in mir unerträglich wurde. In dem Moment, als mein Körper sich anspannte, riss ich meinen Schwanz mit einem feuchten Ploppen aus seinem Arsch, zwang ihn herum und schob ihm meinen Schwanz fordernd und tief in den Mund.

Schluck alles, du kleine Drecksau, zischte ich. Mit einem heftigen Stoß spritzte ich ab. Ladung um Ladung schoss tief in seinen Rachen. Er zuckte unter der Wucht der Ejakulation zusammen, während ich mich in seinem Mund entleerte. Ich hielt ihn noch einen Moment fest, bevor ich meinen Schwanz langsam aus seinem weit geöffneten Mund zog. Ein dünner Faden aus Speichel und Sperma zog sich von seiner Lippe hinunter auf das glänzende Schwarz meines Mantels. Sauber machen, befahl ich kalt. Mit zitternder Zunge leckte er das Material rein, bis der Mantel wieder makellos spiegelte.

Auch sein Schwanz platzte nun fast vor Geilheit. Ich befahl ihm, sich erneut vor meine neuen Stiefel zu knien und darauf zu wichsen. Sein dicker, junger Schwanz spritzte über das gesamte neue Stiefelpaar, bis das rote Leder von seinem Samen überzogen war. Und jetzt verteile es schön mit deiner Zunge, so dass beide Stiefel schön damit bedeckt sind, sagte ich mit einem hämischen Lächeln. Ihr macht ja schließlich am Eingang Werbung damit: Hier werden neue Schuhe kostenlos imprägniert. Ich warte an der Kasse auf dich, Sklave. Mit einem letzten, herrischen Knallen des Lacks riss ich die Vorhänge auf und ließ ihn in der drückenden Stille der Kabine zurück, während ich zum Tresen schritt.

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