Es ist klirrend kalt und der Wind schneidet durch die Straßen, doch unter meinem schwarzen Lackmantel brennt bereits ein ganz anderes Feuer. An der einsamen Endstation warte ich mit den Händen in den Taschen und starre auf den Bus, während noch fünfzehn Minuten bis zur Abfahrt verbleiben. Drinnen sitzt er, jung und markant in seiner perfekt sitzenden Dienstuniform, und fixiert mich durch die Scheibe. Er genießt das Spiel mit der Kälte sichtlich, während seine Hand wie beiläufig zu seinem Schritt wandert, wo sich unter dem festen Stoff der Diensthose sein Schwanz bereits massiv abzeichnet.
Ich lächle kühl und entschließe mich, die Karten auf den Tisch zu legen, indem ich den Gürtel meines Mantels öffne und den glänzenden Stoff weit aufschwingen lasse. Als meine schwarzen Strapse als scharfer Kontrast zu meiner Haut aufblitzen, gibt er das Signal und die Tür zischt öffnend auf. Kaum stehe ich im Gang, herrscht eine elektrische Stille, die ich sofort unterbreche, indem ich nach seinem Gürtel greife. Ich befreie seinen harten Schwanz und zwinge ihn wortlos in den Sitz, um ihn mit einem tiefen Deepthroat zu dominieren und das Tempo vorzugeben.
Doch mein Ziel ist seine vollkommene Unterwerfung, weshalb ich mich breitbeinig auf den Fahrersitz schwinge und ihm befehle, vor mir auf die Knie zu gehen. Als er zaghaft beginnt, meinen Schwanz in den Mund zu nehmen, korrigiere ich ihn bestimmt, packe sein Haar und schiebe mich tief in seinen Rachen. Danach befehle ich ihm, den Hintern zu heben, damit er zitternd auf dem Sitz kniet. Ich genieße den Anblick seines engen Lochs, lecke ihn und bearbeite ihn hart mit den Fingern und der Zunge, um ihn auf das Kommende vorzubereiten.
Mein Transenschwanz glänzt von seinem Speichel, als ich die Eichel an seinem Eingang reibe, bis er vor Erwartung wimmert. Schließlich schiebe ich meinen Prügel ohne Rücksicht tief in ihn hinein, was einen Schrei auslöst, der schnell in ein geiles Wimmern übergeht. Ich ficke ihn erbarmungslos durch, wobei jeder Stoß den Bus leicht schwanken lässt, während ich ihn gleichzeitig im Rhythmus meiner Bewegungen an seinem dicken Schwanz wichse. In einem explosiven Moment kommen wir zeitgleich und ich entlade meine heiße Ladung tief in seinem Fickarsch, während er den Sitz vollspritzt.
Als ich mich langsam aus ihm zurückziehe, vermischen sich unsere Säfte und tropfen zäh auf den Boden des Busses. Er atmet schwer und ist völlig am Ende, doch ich gönne ihm keine Pause und befehle ihm eiskalt, alles restlos aufzulecken, bis der Boden wieder spiegelt. Ohne Widerstand leistet er Folge und reinigt gehorsam den Boden und das Polster mit seiner Zunge. Schließlich richtet er seine Uniform, setzt sich ans Steuer und startet den Motor, während ich mich entspannt zurücklehne und die Lichter der Stadt beobachte, wohlwissend, dass mein ganz spezielles Spermaticket deutschlandweit gültig ist.
