Ich kam die Treppe vom Keller hoch, den leeren Wäschekorb locker unter den Arm geklemmt. Eigentlich sollte der Handwerker im Bad fertig sein, aber es war verdächtig still in der Wohnung. Kein Klappern von Werkzeug, kein Fluchen über rostige Rohre. Als ich an der halb offenen Schlafzimmertür vorbeiging, hielt ich inne. Da stand er. Den Rücken zu mir gekehrt, gebeugt über meine Kommode, die ich eigentlich zur Tabuzone erklärt hatte. Er hielt ein Paar meiner schwarzen Spitzen-Panties in der Hand, die Finger vergraben im zarten Stoff. Er atmete schwer, völlig versunken in seinem kleinen Vertrauensbruch.
Ich lehnte mich gegen den Türrahmen und verschränkte die Arme. „Habe ich dir erlaubt, meine private Garderobe zu inventarisieren, oder suchst du dort nach dem Leck in der Leitung?“ Er fuhr herum, als hätte er einen Stromschlag bekommen. Das Gesicht tiefrot, die Augen geweitet vor Panik. Die Unterwäsche rutschte ihm fast aus den zittrigen Fingern. Ich machte einen langsamen Schritt auf ihn zu. In meinen Absätzen überragte ich ihn deutlich und genoss es, wie er unter meinem Blick schrumpfte. „Du weißt schon, dass das jetzt sehr teuer für dich wird, oder?“ sagte ich mit ruhiger, tiefer Stimme.
Ich legte ihm den Finger auf die Lippen und spürte sein hastiges Atmen. Mein Blick wanderte langsam an ihm herab. In seiner engen, grauen Arbeitshose zeichnete sich sein massiver, harter Schwanz so deutlich ab, dass man die Adern unter dem Stoff erahnen konnte. Er drückte sich steif und fordernd gegen den Stoff, ein unübersehbarer Beweis für seine Erregung. Ich ließ meine Hand tief zu seinem Gürtel gleiten und spürte die Hitze, die von ihm ausging. „Du hast da unten etwas, das verdammt ungeduldig aussieht“, raunte ich.
Ich ließ mich auf die weiche Kante des Bettes sinken und öffnete seinen Reißverschluss. Was mir entgegenkam, war gewaltig: Ein langer, dicker und behaarter Männerschwanz, mindestens 20 Zentimeter lang und 5 Zentimeter dick. Ich ließ mir Zeit, leckte zuerst über seine schweren, behaarten Eier und die pulsierende Eichel. Dann nahm ich ihn Stück für Stück tiefer in meinen Mund, bis meine Lippen fest gegen seine behaarte Wurzel pressten und ich seine Eier an meinem Mund spürte. Er stöhnte laut auf und stammelte, dass er noch nie so geil und tief geblasen wurde.
Ich löste mich mit einem feuchten Geräusch von ihm und sah zu ihm auf. „Ich mag das auch so. Setz dich hin, jetzt bläst du meinen geilen Transenschwanz.“ Er zögerte kurz, doch die Drohung, seinen Chef anzurufen, ließ seinen Widerstand sofort brechen. Er setzte sich auf die Bettkante und fing an, mich gierig zu blasen. Währenddessen wanderten seine rauen Hände nach hinten und fingen an, mein Arschloch zu fingern – erst zaghaft, dann immer geiler. Man merkte, dass es der kleinen Sau richtig gefiel.
Ich drehte mich um und hielt ihm mein Arschloch direkt vor das Gesicht. Er zögerte keine Sekunde, fing an zu lecken und fickte mich tief mit seiner Zunge. Ich stützte mich auf die Ellbogen ab und streckte ihm mein Hinterteil entgegen. „Jetzt nimm mich endlich, du geile Sau! Zeig mir, was dein Prügel anstellen kann!“ Er packte meine Hüften so fest, dass seine Finger Abdrücke hinterließen, und rammte sich mit voller Wucht tief in mich hinein. Das rhythmische Klatschen seiner Eier gegen meinen Hintern hallte im Raum wider, während er mich in einem rücksichtslosen Tempo vögelte.
Kurz vor dem Höhepunkt wurde er immer wilder. „Ich spritz ab!“, schrie er, rammte sich ein letztes Mal bis zum Anschlag in mich und feuerte seine riesige Ladung tief in mich hinein. Ich genoss die heißen Wellen in meinem Inneren, doch die Bestrafung war noch nicht vorbei. Ich drückte ihn weg, drehte mich um und packte ihn an den Haaren. „Mach das Maul auf!“ Er kniete sich zwischen meine Beine und umschloss meinen Schwanz. Ich stieß hart in seinen Rachen, bis ich selbst explodierte. Strahl um Strahl schoss mein heißes Sperma in seine Kehle, und er schluckte jeden einzelnen Tropfen gehorsam runter.
Ich trat zurück und zündete mir eine Zigarette an, während er zitternd am Boden kniete. „Zieh dich an. Morgen früh um acht stehst du wieder hier. Die Rohre im Bad sind noch nicht dicht, und du hast noch eine Menge Wiedergutmachung vor dir.“ Er schluckte schwer und versuchte, seinen immer noch halbharten Schwanz in der Hose zu verstauen. Er wusste genau, dass er ab jetzt mir gehörte.
