Ich erinnerte mich genau an das leise, fast schon bedrohliche Knacken meines Lack-Outfits, als ich in die Hocke ging. Der Boden des Hofladens unter meinen roten Absätzen war rau und hölzern, ein krasser Gegensatz zu der makellosen, schwarzen Oberfläche, die meine Haut wie eine zweite, unnachgiebige Schicht umschloss. Ich ignorierte den Geruch von frischem Heu und schwerer Erde, der die Luft zwischen den Regalen mit hausgemachter Marmelade erfüllte, und konzentrierte mich nur auf das, was vor mir lag: die Eierkartons, prall gefüllt mit massiven, schweren Eiern direkt aus dem Stall.
Ich spürte seinen Blick im Rücken, noch bevor ich ihn hörte. Der Bauer stand da, gefangen zwischen Faszination und tiefer Verunsicherung. Für ihn war ich in meinem hochglänzenden Vinyl ein provokanter Fremdkörper in seiner geordneten, ländlichen Welt aus harter Arbeit und Tradition. Ich genoss diese Spannung, die zwischen den hölzernen Wänden des kleinen Ladens fast greifbar wurde. Meine nackte Hand streckte sich aus und meine Finger griffen nach einem der größten Eier aus dem offenen Karton. Die Schale war kühl und kalkig, ein herber Kontrast zu dem künstlichen Hochglanz an meinem Körper. Ich drehte es langsam im fahlen Licht, das durch die kleinen Fenster fiel, während ich hörte, wie seine schweren Gummistiefel einen knirschenden Schritt näher traten.
„Sind das nicht schöne dicke Eier?“, fragte er mit rauer, belegter Stimme, die in der Enge des Hofladens fast nachhallte. Ich erhob mich langsam und das Lackmaterial spannte sich über meine Kurven und reflektierte das spärliche Licht wie schwarzes Glas. Das Material gab bei jeder Bewegung ein nasses, herrisches Quietschen von sich, das die ländliche Stille förmlich zerschnitt. Als ich mich schließlich zu ihm umdrehte, sah ich, wie er schluckte. Er wirkte in seiner derben Latzhose plötzlich so durchschaubar, doch mein Blick glitt sofort nach unten.
In seiner Hose zeichnete sich eine gewaltige, harte Monsterbeule ab, die den groben Canvas-Stoff bis zum Äußersten spannte. Ich schaute ihn direkt an, trat einen Schritt auf ihn zu, bis die Spitze meines roten High Heels fast seine klobigen Stiefel berührte, und fasste ihm mitten im Laden ohne Zögern fest in den Schritt. „Das sind wohl nicht die einzigen dicken Eier hier im Laden“, sagte ich mit dunkler, absolut kontrollierter Stimme, während der Duft von harter Arbeit und Männlichkeit von ihm aufstieg.
Ich begann, seinen Schwanz und seine Eier von außen durch die Hose intensiv zu massieren. Mit einer beinahe zärtlichen Bestimmtheit spielten meine Fingerspitzen von unten her mit seinen schweren Hoden. Sie fühlten sich massiv und prall an – Männer vom Lande haben einfach die geilsten und dicksten Schwänze, ungeschminkt und voller roher Kraft. Während ich seinen Blick fixierte, tastete ich immer weiter und massierte die gewaltigen Konturen seines Gliedes. Was ich unter meinen Fingern spürte, war ein extrem langer und fetter Schwanz, eine harte, pulsierende Masse, die meine Hand fast vollständig ausfüllte.
Ich ließ mich langsam auf die Knie sinken, wobei das schwarze Material meines Mantels über meine Oberschenkel spannte und ein herrisches Quietschen von sich gab. Ohne den Stoff der Hose zu öffnen, begann ich, mit meiner Zunge von außen über die pralle Monsterbeule zu fahren. Ich leckte über die Umrisse seiner Eier und den harten Schaft, während der herbe Geschmack von Arbeit und Stoff meine Sinne benebelte. Dann öffnete ich die Knöpfe seines Blaumanns, einen nach dem anderen, bis der Weg frei war. Ich musste beide Hände nehmen, um diese Wucht von einem Schwanz und seine schweren Eier herauszuholen. Es waren echte 23×6 Zentimeter – bei Schwanzgrößen kenne ich mich bestens aus.
Ich begann seine behaarten, dicken Eier zu lutschen, und er stöhnte auf und zitterte am ganzen Körper. Dann machte ich mich daran, seinen Schwanz zu verwöhnen; erst leckte ich ihn von den Eiern bis zur Eichel wie einen Lolli und fing an, ihn geil zu blasen. Sein Stöhnen wurde immer lauter, als ich seinen dicken Schwanz in meiner Mundfotze verschwinden ließ. „Oh mein Gott“, stöhnte er, als ich seinen Schwanz bis zu den Eiern im Maul hatte. „Das hat noch nie eine geschafft!“ Das Ganze machte mich so geil, dass ich meinen Transenschwanz rausholte und begann mich zu wichsen, während ich gierig seinen großen Pimmel weiter lutschte. Ich zog ihm seinen Blaumann runter bis zu den Waden, stand auf und mein harter Schwanz presste sich gegen seine Bauernlatte. Ich steckte ihm meine Zunge tief in den Mund – die geile Drecksau konnte verdammt gut küssen.
Wir gingen rüber zu den Kisten mit dem Eisbergsalat. Ich beugte mich nach vorne und befahl ihm, sich hinzuknien und mein Loch zu lecken. Ohne Widerworte bohrte er seine große Zunge in mein Fickloch. Dabei berührte ich ihn mit meinen Absätzen am Schwanz, was ihn nur noch geiler machte. „Jetzt fick mich, Bauer!“, sagte ich. Er spuckte auf seinen Schwanz und schob ihn in einem Stoß bis zum Anschlag in meine Transenpussy. Er hielt sich an meinem Arsch fest und fing an, mich immer härter zu ficken. „Wichs meinen Schwanz dabei!“, befahl ich ihm. Sein Schwanz verpasste mir einen richtig geilen Fick, genau so, wie es mein Loch braucht.
Er gab beim Ficken noch einmal Vollgas und ich spürte, dass er es nicht mehr lange aushalten würde. Ich sagte: „Spritz mir bloß nicht in meine Fotze, ich will deinen Saft nämlich schlucken!“ Kaum gesagt, zog er ihn raus. Ich bückte mich und blies ihn Deepthroat und spürte, wie seine fette Ladung Bauernsperma in meinen Rachen schoss. Das war mal eine fette Ladung. Ich lutschte seinen Schwanz sauber, bis kein Tropfen Sperma mehr an ihm war. Auch ich musste jetzt abspritzen. „Mach mich fertig!“, sagte ich zu ihm. Er stellte sich hinter mich und wichste meinen Schwanz, bis ich meine fette Ladung Transensahne mitten in den Eisbergsalat spritzte.
Plötzlich fuhr draußen ein Auto auf den Hof. Er zog sich schnell an und ich machte mich wieder zurecht. Ich ging wortlos aus dem Laden. Beim Rausgehen kam mir eine Frau entgegen und bedankte sich, dass ich ihr die Tür offen gehalten hatte. Ich sagte nur: „Gerne doch. Ach übrigens, heute gibt es hier besonders leckeren Eisbergsalat mit hausgemachtem Dressing…“
