Der Neonröhren-Himmel der Autobahn-Toilette surrte leise, ein krasser Kontrast zu der schweren Stille, die eintrat, als ich den Raum betrat. Meine Absätze klickten hart auf den Fliesen – ein Rhythmus, der keinen Widerspruch duldete. Ich wusste, wie ich in diesem schwarzen Lack-Outfit wirkte: wie eine Erscheinung aus einer anderen Welt, die hier eigentlich nichts zu suchen hatte. Das tiefschwarze Material spiegelte das kalte Licht so extrem wider, dass die Gruppe junger Männer am Ende der Urinal-Reihe schlagartig verstummte. Sie rochen nach Bier und Adrenalin, aber als sie mich sahen, änderte sich die Energie im Raum sofort.
Ich blieb genau dort stehen, wo das Licht mich am besten traf, und genoss das scharfe Quietschen und Knistern meines Lacks bei jeder kleinsten Bewegung. Ich drehte mich nicht um, aber ich spürte ihre Blicke wie eine physische Berührung auf meinem Rücken, die über den harten Glanz strich und an den 12-Zentimeter-Absätzen hängen blieb. „Habt ihr ein Problem, Jungs?“, fragte ich mit tiefer, ruhiger Stimme. Ich sah im Augenwinkel, wie der vorderste von ihnen kurz schluckte. Er versuchte, den Blickkontakt zu halten, während das Plätschern ihres Urins unterbrochen wurde und die totale Fixierung auf meine Erscheinung begann.
Ich machte einen langsamen Schritt auf sie zu, während das Lack-Material über meinen Schenkeln gefährlich spannte. Mit einem metallischen Ratschen öffnete ich den Reißverschluss meines Schrittes und holte meinen großen, geilen Transenschwanz heraus. Der Anblick war eine totale Provokation; mein Schwanz wirkte gegen den schwarzen Hochglanz des Outfits fast monumental. In diesem Moment passierte es: Die Jungs vergaßen zu pissen, und ich konnte förmlich zusehen, wie das Blut in ihre Leisten schoss. In ihren Händen begannen ihre Schwänze augenblicklich zu pulsieren und wurden innerhalb von Sekunden zu zuckenden, steinharten Riemen.
Ich lachte leise über ihre Hilflosigkeit und befahl dem Anführer, sich umzudrehen und vor mir niederzuknien. Er gehorchte wie in Trance, packte meinen Schwanz mit zitternden Fingern und fing an, ihn gierig anzuwichsen. „Und jetzt nimm ihn tief rein, du kleiner Bastard. Schluck ihn ganz!“, befahl ich, und er ließ mein Fleisch tief in seinen Rachen gleiten. Dem zweiten befahl ich, meine Arschfotze zu lecken. Er kniete sich sofort hinter mich auf die kalten Fliesen und schob mir seine Zunge tief ins Loch. Während ich so von beiden Seiten bearbeitet wurde – vorne gierig geblasen und hinten leidenschaftlich geleckt – griff ich mir die anderen beiden Schwänze und wichste sie mit festen Griffen, bis die Jungs nur noch stöhnen konnten.
„Genug geleckt“, zischte ich dann dem Jungen hinter mir zu. „Schieb mir jetzt deinen Schwanz in meine Fotze und fick mich richtig durch!“ Sekunden später spürte ich den dicken, jungen Prügel tief in meinem Arsch. Es war ein göttliches Gefühl, wie er mich hart durchvögelte, während ich den anderen befahl, sich in einer Reihe aufzustellen. Ein Schwanz rammte mich von hinten, während ich vorne abwechselnd die anderen beiden stattlichen Riemen tief in meine Mundfotze nahm und sie leidenschaftlich küsste. Ich wichste ihre stattlichen Jungen-Riemen im Wechsel – dicke, lange und maskulin behaarte Prachtstücke vom Lande, deren Eicheln schon klitschnass vor Lust waren.
Der Ficker hinter mir wurde immer wilder und krallte seine Hände in den glatten Lack meiner Hüften. Ich schrie ihm zu, er solle mir alles tief ins Loch spritzen, damit der nächste Schwanz seine heiße Schwanzsahne als Gleitgel benutzen könne. Kaum gesagt, ergoss sich sein Sperma in kräftigen Schüben in mir. Als er ihn rauszog, floss so viel von ihm an meinem Bein herunter, dass der Lack nur so triefte. Der nächste in der Reihe schmierte seine Eichel direkt mit der frischen Schwanzsahne ein und drang in meine schwanzgeile Fotze ein. Sein Schwanz war noch größer als der seines Vorgängers und verpasste meiner Lustgrotte einen richtig harten Fick.
Ich genoss die doppelte Gier, massierte dem Typen hinter mir die prallen Eier, während der dritte Junge mir seinen behaarten Schwanz direkt ins Gesicht drückte. Ohne meine Haare zu berühren, hielt er meinen Kopf fest und rammte mir seinen Schwanz in den Rachen. Ich wurde von beiden Seiten gleichzeitig geflutet; vorne schoss mir die Ladung in den Hals, während hinten mein Arsch bis zum Rand vollgepumpt wurde. Die klebrige Schwanzsahne siffte aus allen Öffnungen und verteilte sich in weißen Schlieren auf meinem schwarzen Lackmantel.
Zum Schluss wandte ich mich dem vierten Jungen zu, der noch immer mit seinem harten Riemen dastand. Er musste sich hinknien, mich bis zum Abspritzen blasen und sich gleichzeitig selbst wichsen. Während er mich gierig leer molk, explodierte er förmlich und spritzte seine eigene Schwanzsahne in dicken Fontänen direkt auf meine hochglänzenden Lackstiefel. Ich stand da, eine Göttin in schwarzem Lack und weißem Sperma, und betrachtete das Schlachtfeld aus unterworfenen Jungbullen.
Ich richtete meine Kleidung ganz gelassen zurecht, strich den Lack glatt und schaute zu den vier Jungs rüber, die völlig am Ende auf den Fliesen verharrten. Ein überlegenes Lächeln lag auf meinen Lippen, als ich meine Tasche griff. „Das war ein geiles Spiel“, sagte ich trocken, während meine Stimme im Raum nachhallte. „Ich würde mal sagen 1:4 für Cassy.“ Dann drehte ich mich um und ging, das rhythmische Klicken meiner Absätze begleitete meinen triumphalen Abgang.
